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The Swiss van Vliet Family

 

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Unser Haus ist eigentlich schon sehr alt; Baujahr 1732. Bauern und Knechte bewohnten  damals das Haus, das aus Natursteinbrocken auf einem Felsen  stehend erbaut wurde. 1993 kaufte Dirk das seit zehn Jahren unbewohnte  Haus ohne fliessendes Wasser, Strom und Heizung. Dirk machte Hausbauen zu seinem Hobby, riss 28 Tonnen Holz heraus und renovierte zusammen mit seinem Vater das Grundstück zu einem Daheim, wie ich es mir immer erträumt habe - ideal für Kind, Eltern und Tiere.

Bei der Innenausstattung sowie bei der Gartengestaltung habe ich tüchtig mitgemischt.

Aber schaut doch  selber wie wir haben....!

 

     

Aus 9 Zimmer wurden sechs grosszügigere helle Räume. Der ehemalige Kuhstall wurde zur Gästeresidenz, der unschöne verstaubte Estrich zu einem Turn- und Spielzimmer. Natürlich machte Dirk das meiste wieder selber. Aber auch ich habe mittlerweile gelernt anzupacken und habe  einige Gipsplatten selber zugeschnitten und an die Wand geschraubt, die Wände abgerieben oder Drähte durch die Elektroröhren gezogen. Es macht wirklich Spass. Auch Opi Züri, - wie wir ihn nennen - hat schon fleissig bei uns mitgeholfen!

 
 
Fürs Rasenmähen ist immer Dirk zuständig.  

Ich  mag duftende, wilde Rosen!  Rechts unser idyllisches Plätzchen
für kreative Ideen. Traubenblätter  spenden den nötigen Schatten.

     unbedingt anklicken!

Unser Sitzplatz mit Blick ins Glarner Unterland. Hier genießen wir die Abendsonne beim gemütlichen Abendessen  
 

 

 

 
     

So sieht es bei uns im Herbst aus.

 

Unser gemütlichen Sitzplatz. Trauben frisch ab Rebe .

     
Aus Kuhstall wird Gästeresidenz

Im Moment sind wir fleissig am Bauen. Das Meiste machen wir selber, nur die ganz schwierigen Arbeiten wie z. B. Badezimmerplättli verlegen überlassen wir den Profis.

 

Aus dem  hässlichem Estrich wird ein schönes Kinderzimmer

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    Znünipause auf der Baustelle

 

Der Estrich. Verstaubt, hässlich, unbrauchbar

    

 

Verschnaufpause Dirk und Opi Züri

 

Die Wand links haben wir entfernt. Somit wird der Raum viel grösser. Gipsplatten wurden bereits auf das Holz montiert.

 
Ich (Nathalie) montiere die Gipsplatten.   An der Decke (Bild oben Mitte) wird zwischen den Balken bald der Aufgang zum neuen Zimmer entstehen
 
während wir bauen passt Grosi auf die Kids auf   Ein Loch wird rausgefräst, der Aufgang zum Zimmer entsteht
       

Über die Bodenheizung wird der Unterlagsboden eingebracht

  Voilà, die Treppe ist drin!
       
Dirk und Joya hämmern das Kirschparkett rein   Noah's Zimmer ist fertig. Genug Platz sogar für zwei Kinder.
   
Nun sind wir fast fertig. Fehlt nur noch das Elektrisch und die sanitäre Installation    
     
   

 

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Stand: 07.08.09